Weisheiten einer berühmten Ente

„Gespart ist verdient!“
„Man kann nie reich genug sein!“
„Was umsonst ist, kann nicht schlecht sein!“
„Spare zur rechten Zeit am rechten Fleck!“
„Zeit ist Geld!“
„Sich regen bringt Segen!“
„Liebe dein Geld wie dich selbst!“
„Ohne Fleiß kein Preis!“
„Spare viel, verbrauche wenig!“
„Jeder ist seines Glückes Schmied!“
„Von nichts kommt nichts!“
„Scheue weder Müh noch Plag!“
„Nur Unverstand braucht Flitter und Tand!“

Allen Bildungsschaffenden einen schönen Wochenstart

Richtige Printwerbung, gezielt für Seminare

Am 11. 5. 2010 findet in Randersacker bei Würzburg ein Seminar zum Thema „Seminarflyer erstellen“ statt. Im sogenannten Werkstattseminar sind die Teilnehmer eingeladen, in der Agentur selbst die Tipps und Kniffe mitzubekommen, die einen Seminarflyer erfolgreich machen. Die bewusst kleine Gruppe garantiert praxisnahes Arbeiten und Diskutieren. Referent ist der Agenturchef Peter Kuhn.

link: http://bildungsbetrieb.de/index.php/seminare/details/erfolgreiche_seminarflyer_erstellen

Tatsächlich Bildungsmängel?

im Artikel: „Bildungsmängel – mehr als jeder zweite Betrieb gibt Azubis Nachhilfe“ schreibt Spiegel online, dass die Arbeitsfähigkeit aufgrund von Bildungsmängeln der Azubis mehr und mehr nachlässt.

Von Azubis wird heute durchgängig die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben, sowie der Umgang mit dem PC verlangt. Diese Anforderungen kann nicht jeder einwandfrei erfüllen. Wir müssen sehen, dass noch in den 60iger Jahren eine hohe Zahl an Analphabeten unter den Azubis war. Hier verzeichnen wir tatsächlich einen gewaltigen Fortschritt, der aber kaum gesehen oder erörtert wird. Diese Erkenntnis bewahrt uns allerdings natürlich nicht davor, die jungen Menschen optimal auszubilden, da die moderne Gesellschaft für die geringqualifizierten keine dauerhafte Beschäftigung bereithält. Die Anforderungen der modernen Gesellschaft steigen eben schneller als der Ausbildungsstandard der jungen Menschen (der aber gleichwohl steigt!).

Handout für die Veranstaltung „Verkaufen im Internet“

Veranstaltung des Landratamts Haßberge am 15. 4. 2010 in Haßfurt

Veranstaltungsort: Haßfurt, Landratsamt Großer Sitzungssaal (II. Stock, Südflügel)
Beginn: 18:30 Uhr; Dauer: ca. 2 Std.

Der Vortrag ist kostenfrei!!!

Im Folgenden können Sie das Handout der Veranstaltung lesen:

So optimieren Sie Ihre Website und bringen Ihr Geschäft erfolgreich ins Internet.

einige Grundregeln zum Schnellüberblick
1. Programmieren oder pflegen Sie Ihre Webseite nicht selbst!
Die Zahl der Webdesigner und Webzusatzservices wie Suchmaschinenoptimierer wächst ständig. Der Wettbewerb ist hart und die Preise daher günstig.
Programmieren Sie also keinesfalls selbst, es sei denn… Sie sind Webdesigner. Es gibt Dienstleister für Domainregistrierung, für regelmäßige Updates, für technische Verbesserungen, für das Design und für die Verwaltung. Das einzige was Sie bereitstellen sollten sind Texte (z.B. im Wordformat) und Bilder. Verlassen Sie sich bei der optischen Optimierung auf Ihren Dienstleister. Die Zeit, die Sie benötigen um sich in diese Felder einzuarbeiten ist deutlich teurer als die Gebühren des Designers und das Ergebnis ist wahrscheinlich weniger schön.

2. Stellen Sie auf Ihrer Seite Mehrwert zur Verfügung!

Es ist besser, Besucher auf die Webseite zu ziehen, die regelmäßig wiederkommen und die Seite idealerweise weiterempfehlen. Zufallsbesucher schaffen wenig Umsatz. Daher ist es von Bedeutung die Webseite regelmäßig zu aktualisieren. Setzen Sie Fachartikel auf Ihre Webseite, geben Sie technische Tipps oder nützliche Internetlinks. Versuchen Sie auf die Lieblingslisten Ihrer Kunden im Internet zu gelangen!

3. Beschreiben Sie den Kundennutzen, nicht Ihr Geschäft!

Einer der größten Fehler der im Web begangen wird ist die endlose Selbstbeleuchtung der Unternehmen. Unsere Philosophie, Hintergrund, Firmengeschichte, Was wir tun, Über uns, Arbeitsweise, Mitarbeiterbiographien…. Kunden machen sich nicht die Mühe, endlose Texte über Ihre Firmenphilosophie zu lesen. Der Kunde soll möglichst schnell die Frage beantwortet finden: „ Was ist eigentlich für mich drin?“

4. Machen Sie das Einkaufen leicht!

Denken Sie bitte beim Einrichten von Bezahlmöglichkeiten nicht zuerst an mögliche Komplikationen. Stellen Sie dem Kunden möglichst alle möglichen Bezahlsysteme zur Verfügung! Von der Kreditkarte über Bankeinzug und Nachnahme bis zur Rechnung mit späterer Bezahlung sollte alles möglich sein. Dies ist für Sie zwar Kosten- und Aufwandsintensiv, sonst verlieren Sie allerdings wichtige Kunden.

5. Der Name der Webseite ist wichtig, noch wichtiger sind allerdings die Keywords.

Das Web wird ständig von automatisierten Programmen, so genannten Spidern nach neuen Inhalten, links und Keywords durchsucht. Diesen Programmen sollten Sie eine geeignete Auswahl an Suchbegriffen zur Verfügung stellen. Versetzen Sie sich in Ihren Kunden und überlegen Sie sich, welche Suchbegriffe dieser wohl bei einer Internetrecherche einsetzen wird.

6. Machen Sie die Kontaktaufnahme leicht!

Stellen Sie den Kunden alle Kanäle der Kontaktaufnahme zur Verfügung. Nicht nur das gesetzlich vorgeschriebene Impressum, auch ein gutes Kontaktformular und die Angabe von Mobilnummer, Festnetznummer, Faxnummer, Postanschrift und
E-mailadresse gehören zum guten Ton.

7. Verwenden Sie Bilder!

Menschen sind visuelle Wesen. Wer sich durch dutzende Seiten aus Textwüsten kämpfen soll, verliert schnell die Lust. Stellen Sie Grafiken, Tabellen und Fotos auf Ihre Webseite um den Sehgewohnheiten Ihrer Zielgruppe gerecht zu werden!

8. Kalkulieren Sie eine Webpräsenz wie ein Ladengeschäft!

Wenn Sie ausschließlich über das Internet verkaufen wollen gibt es aus meiner Erfahrung eine einfache Faustregel. Die Einrichtung, Pflege und das beständige Suchmaschinenmarketing kosten Sie genauso viel wie ein Ladengeschäft in guter Lage. Wer also denkt, dass er ohne großen Einsatz, lediglich durch „Da sein“ im Internet Umsätze generiert täuscht sich fast immer.

Einige Erfolgsfaktoren in Kürze:

·    Akzeptieren Sie alle gängigen Kreditkarten und Zahlungsmethoden!
·    Schaffen Sie einen gesicherten Bereich, in dem Kundendaten stets vertraulich    behandelt werden!
·    Achten Sie auf eine gute Position in den Suchmaschinen!
·    Ermöglichen Sie Kunden eine einfache Navigation in Ihrem Shop!
·    Machen Sie den Einkauf mit einem professionellen Shopsystem so einfach wie möglich!
·    Stellen Sie positive Bewertungen früherer Kunden zur Verfügung!
·    Beantworten Sie Bestellungen sofort und liefern Sie schnell!

Texte für das Internet

Gute, zielgruppengerechte Texte sind im Internet noch wichtiger, als in der Printwerbung. Der Kunde kann jederzeit weg klicken und tut dies sofort, wenn ihn der Content (Inhalt) nicht interessiert.

Anders als beim Text in einer Broschüre, kann der Nutzer in jede Richtung der Webseite weiter lesen. Dem muss bei der Textstruktur Rechnung getragen werden, die dadurch modularer wird.

Gerade bei großen Bildschirmen werden Texte schnell unübersichtlich. Daher sind sehr kurze Sätze, viele Absätze und Leerzeilen wichtig. Laut Studien ist die Headline bei Webtexten noch wichtiger, als im Print. Ihr muss also nochmals gesteigerte Aufmerksamkeit zuteil werden.

Hat der Besucher nach maximal dreimaligem Klicken nicht gefunden, was er sucht, verlässt er die Webseite und ist verloren. Zu viel Text kostet im Internet Kunden!

Ausführliche Erklärungen sollten nur optional angeboten werden. Der Kunde muss sie aktiv anwählen, er darf nicht dazu gezwungen werden. Der Kunde ist im Zeitdruck, helfen Sie ihm durch klare Schlüsselwörter.

Benutzer im Internet lesen Texte 20%-30% langsamer als vom Blatt. Kürzen Sie Ihre Texte entsprechend auf das Wesentliche!

Verwenden Sie große Aufmerksamkeit auf das Führen durch die Webseite. Eine einfache Navigation ist ebenso wichtig, wie klare Fehlermeldungen.

Die Webseite sollte auf den Verkauf optimiert sein. Bieten Sie also an mehreren Stellen die Möglichkeit zur einfachen Bestellung an!

Vermeiden Sie alle Spielereien wie Intros oder Animationen, die von der Information ablenken!

Hinweis auf vertiefende Seminare:

Web 2.0 und soziale Netzwerke als Marketinginstrument in der Weiterbildung
15.6.2010
12. 00 Uhr – 17. 00 Uhr
in Randersacker bei Würzburg

Onlinemarketing für Bildungsdienstleistungen
1. 7. 2010
9. 00 Uhr – 17. 00 Uhr
in Würzburg

Literaturtipps von Temporamores

Neuigkeiten aus der Zukunft     —     News from Nowhere     —     Nr. 151 / 2010

Literaturtipparchiv  unter: www.temporamores.de

KURZMELDUNGEN

Manchmal ärgert man sich über seine eigene Großzügigkeit. Zum Beispiel wenn man feststellt, dass man in den letzten Monaten zu viele Bücher mit zu vielen Superlativen gelobt hat, sodass es jetzt kaum noch eine Möglichkeit der Steigerung gibt. Deshalb erfolgt der Hinweis auf das soeben erschienene neue Buch von Cory Doctorow in vergleichsweise „nüchternen“ Worten. Der Roman trägt den anspielungsreichen Titel LITTLE BROTHER (ISBN 978-3-499-21550-6, Rowohlt Paperback) und gehört in die Kategorie „Anti-Utopie“, wobei die Anknüpfungen an berühmte Vorläufer eher marginal sind – Doctorow legt viel mehr Augenmerk auf Aktualität als auf Anspielungsreichtum. Zudem gelingt es ihm, diesem zumeist sehr anspruchsvollen Teilbereich der Phantastischen Literatur eine bisher eigentlich nicht vorhandene Spielart hinzuzufügen: die Warnutopie für den jugendlichen Leser. Und da Doctorow weiß, was er seinem Publikum schuldig ist, wurde aus LITTLE BROTHER ein absolutes Novum – eine Dystopie mit Happy End.

Ein extrem dynamisches Bild von Arndt Drechsler schmückt die Nummer 38 von phantastisch! (Verlag Achim Havemann, 68 Seiten) und macht richtig Lust darauf, das Heft von vorne bis hinten durchzuschmökern. Bei den Interviews sticht diesmal das von Nicole Rensmann mit Nick Harkaway geführte heraus, die Artikel sind durchgängig lesenswert, bei den Stories bildet sich die gewohnte Gänsehaut; dafür freut man sich umso mehr über die Begegnung mit einem alten Freund: Helmut Wenske wird SIEBZIG! Und das ist durchaus die eine oder andere Feier wert.

Dieser Meinung waren offensichtlich auch unsere Freunde von EXODUS, dem einzigartigen Magazin für „Science Fiction Stories & Phantastische Grafik“. In der Ausgabe 26 (3/2010) steht eindeutig Helmut Wenske im Mittelpunkt. Dabei macht es sich erstmals so richtig bezahlt, dass EXODUS nun einen 4-farbigen Hochglanz-Umschlag hat: die beiden Wenske-Gemälde kommen unglaublich gut raus. Und auch der Innenteil mit seinen acht Farbseiten lässt den Betrachter (jedenfalls ab einem bestimmten Alter) erinnerungsselige Freudentränen vergießen. Sorry, liebe Autoren, eure zehn Kurzgeschichten (und das eine Gedicht) sind bestimmt auch erstklassig, aber in dieser Zusammenstellung kommen sie halt erst nach den Bildern und Texten von und über Helmut Wenske (was auch für die durchaus ansehenswerten Grafiken der übrigen Illustratoren gilt). Aber es soll doch zumindest noch erwähnt werden, dass zwei alte Weggenossen aus SFT-Zeiten mit neuen Stories vertreten sind: Horst Pukallus und Hans Joachim Alpers.

Und wer seine alten Bildbände nicht mehr findet: Im Cocon Verlag gibt es einen neuen! Der recht einfache Titel: Wenske – ROCK’N‘ROLL JUNKIE (ISBN 978-3-937774-64-0).

Herrmann Ibendorf

ZITAT

„Ich weiß nicht, was Kunst ist …: Wenn da mal vor Jahren in ‘nem TV-Feature über die Documenta ein schwarzgestrichener Schallerbaum asymmetrisch einen weißen Raum vom Boden zur Wand hoch trennt, damit ein Kunstfachidiot stundenlang was von der Spannung labern kann, wird mir der Samen sauer.“

Helmut Wenske – Interview mit Uwe Anton (phantastisch! No. 38, S. 33)

www.temporamores.de

TEMPORAMORES. Informationsdienst für phantastische Neuigkeiten aus der Zukunft. © 6.4.2010 by Herrmann Ibendorf.

Raubt uns das Internet den Realitätssinn?

Im Kommentar: „Der große Unernst“ von Thea Dorn in der Zeit online vom Ostermontag 2010 sagt die Journalistin:

Der global vernetzte Zuschauer des frühen 21.Jahrhunderts hat seinen Instinkt für die Realität verloren. Seine eigene Urteilskraft reicht nicht mehr aus, um zu unterscheiden, wo der Theaterdonner aufhört und die wirkliche Bedrohung anfängt. Auch die Medien helfen ihm nicht, wenn es darum geht, Sinne und Verstand zu schärfen. Im Gegenteil: Immer schneller und unter immer grelleren Jahrmarktsklängen treiben sie das Karussell der schlechten Nachrichten aus aller Welt an: Schweinegrippe, bombardierte Tanklaster in Afghanistan, Erdbeben in Haiti, Griechenland vor dem Staatsbankrott. Alles furchtbar, alles scheinbar ganz nah und dann doch wieder weit weg.“

Das halte ich für nicht richtig. Tatsächlich muss man sich an den Gedanken gewöhnen, dass wir in einer Welt leben die nur noch wenige echte Gefahren bereithält. Die genannten Katastrophen betreffen uns tatsächlich nicht und sind vielmehr Kind des medialen Wunsches nach Aufmerksamkeit. Bis zu einem gewissen Grad leben wir wohl tatsächlich in der besten aller Welten. Die Unzufriedenheit braucht aber immer einen Gegenstand. Schwierig wenn die Umwelt immer weniger Gelegenheit zu Unzufriedenheit bereithält. Hier kann man sich aber an das Talent der Menschen zum Jammern und Unglücklichsein verlassen. Also: keine Sorge, alles bleibt wie es ist.

Neue Seminarwebseite gestartet: Arbeit-und-Glück.de

Zum 1. April 2010 geht die Webseite Arbeitundglück.de ins Netz. Hier werden Seminare rund um Zufriedenheit im Beruf vermarktet.

Die große Nachfrage nach hochwertigen Seminaren im Themenfeld Arbeit, Glück, Work – Life – Balance und Selbstorientierung hat die Betreiber veranlasst mit einem eigenen Angebot auf den Markt zu gehen. Die Frage, wie man mit dem gewaltigen Feld an Mitbewerbern konkurieren kann beantwortet der Geschäftsführer Peter Kuhn so „Wir koppeln uns bewusst los von systemischen und weltanschaulichen Ansätzen und konzentrieren uns auf den wissenschaftlichen und menschlichen Ansatz, allein damit haben wir schon eine gute Ausgangsposition.“

Der Launch der Webseite wird mit interessanten Sondertarifen unterstützt.

Fragen an den Initiator der Webseite Peter Kuhn: kuhn@bildungsbetrieb.de

Fachbuch zum Personalmanagement

Frau Prof. Ruth Stock-Homburg von der Technischen Universität Darmstadt hat in ihrem Lehrbuch für Personalmanagement ua. ein Kapitel „Umgang mit älteren Führungskräften und Mitarbeitern“. Darin stellt sie ua. „Das Zwei-Komponenten-Modell der Intelligenz“ von Baltes/Lindenberger/Staudinger vor:

Es wird in zwei Bereiche der menschlichen Intelligenz unterschieden; nämlich in mechanische Intelligenz (die biologisch-evolutionär vorgeprägte „Hardware“ des Gehirns) und die pragmatische Intelligenz (die „Software“ des Gehirns mit sozial und kulturell vermittelnden Fähigkeiten sowie Strategien einer Person). Während die mechanische Intelligenz mit zunehmendem Alter abnimmt, nehmen die Fähigkeiten der pragmatischen Intelligenz bis ins hohe Alter zu bzw. bleiben zumindest stabil. Das bedeutet, im zunehmenden Alter findet keine generelle Verringerung der allgemeinen Leistungskraft statt, sondern vielmehr ein Wandel in der Struktur der Fähigkeiten von arbeitenden Menschen! Ein lesenswertes Buch mit Know-how für den Arbeitsmarkt der Zukunft!

gelesen von Berthold Vogel, bildungsbetrieb.de


Start des neuen Bildungsbetrieb blogs

Willkommen zur Testphase unseres Bildungsbetrieb Blogs! Hier sind ehemalige Seminarteilnehmer ebenso herzlich willkommen, wie vorübereilende Gäste. Wer etwas zu allgemeinen Bildungsthemen, zur Bildungsbranche, zur Seminargestaltung oder den Themen unter www.bildungsbetrieb.de sagen möchte, möge bitte loslegen.

Bildungsbetrieb ist eineUnternehmung der The Blue 1 Communication GmbH in Randersacker bei Würzburg.